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post #124 Старый 21.09.2011, 23:32
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In den Hungerjahren des 30-jahrigen Krieges im 17. Jahrhundert bekamendie Monche in der Fastenzeit ein gro?es Stuck Fleisch geschenkt. Aufdas Fleisch zu verzichten, war den Monchen nicht moglich. Sie hacktenes klein und vermischten es mit reichlich Krautern und Spinat aus demKlostergarten, dass es auf den ersten Blick nicht mehr als Fleisch zuerkennen war. Damit der Herrgott auch ja nichts bemerkte, umhullten siedie Masse zusatzlich mit einem Teigmantel und teilten sie in kleinePortionen. Dieser Legende zufolge leitet sich die BezeichnungMaultasche von „Maulbronner Teigtaschen“ ab. Gern werden sie bis heuteauch „Herrgottsbeschei?erle" genannt.
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Стремление к смыслу — фундаментальная мотивационная сила в людях
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