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post #35 Старый 29.05.2009, 19:37
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3)
Fur den wochenlangen Transport in Zugwaggons mussten sich die Deportierten aber selbst mit Proviant versorgen und dafur war auch die „Fuscher-Kartoffelspeise“ bestens geeignet. Man konnte Fuscher auf Vorrat zubereiten, in der kalten Jahreszeit auch eine langere Zeit aufbewahren, denn Fuscher schmeckt sowohl frisch, als auch in Scheiben oder Wurfel geschnitten und aufgebraten hervorragend und sie sattigt auch gut. Dabei erlebte die Fuscher-Kartoffelspeise eine gro?e Verbreitung und Beliebtheit.
Kartoffeln aber konnten in die Deportation nicht mitgenommen werden, denn sie erfrieren schnell und schmecken dann nicht mehr.
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